Sowohl eine erschlaffte Bauchhaut nach Schwangerschaften bzw. nach Gewichtsreduktionen als auch überproportionale Fettansammlungen im Bereich des Unter- und Oberbauches führen nicht selten zu seelischen und körperlichen Belastungen der betroffenen Personen. Auch spezielle Mieder und Korsetts können diese Disproportionen nur zeitweise und eingeschränkt verbergen.
Eine Entfernung des überschüssigen Hautfettgewebes mit zusätzlicher Straffung der Bauchdecke hilft sehr wirkungsvoll, führt zu einer vollständigen oder zumindest teilweisen Wiedergewinnung der Akzeptanz des eigenen Körpers und hat somit in den meisten Fällen eine positive Auswirkung auf die Gesamtpersönlichkeit und die weitere Lebensführung.
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Die meistgestellten Fragen zur Bauchdeckenplastik
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Wann muß man alternativ zur Fettabsaugung eine Bauchdeckenstraffung durchführen?
Eine Bauchdeckenplastik wird durchgeführt beim Vorliegen einer überhängenden Bauchdecke bzw. bei erschlaffter Bauchhaut. Im Gegensatz dazu ist die Fettabsaugung nur bei straffer und elastischer Haut möglich (siehe Fettabsaugung).
Sind die Narben nach der Operation sichtbar?
Sichtbar ist dann lediglich ein 1-4 mm breiter, blasser Strich.
Gibt es nach der Operation Probleme bei Gewichtsschwankungen oder einer Schwangerschaft?
Während der Phase der Heilung (ca. 6 Monate) sollten auf deutliche Gewichtsreduktionen bzw. eine Schwangerschaft verzichtet werden. Im Anschluß befindet sich Ihr Körper wieder im Normalzustand und Ihr Bauch passt sich Gewichts- und Konturveränderungen problemlos an.
Wann kann ich die Arbeit wieder aufnehmen?
Nach einer stationären Phase von 3-5 Tagen sollten Sie sich für weitere 8-14 Tage zu Hause schonen. Die Wiederaufnahme der Arbeit sollte in Abhängigkeit von Ihrem Befund und dem Betätigungsfeld in Absprache mit dem Arzt erfolgen.
Die meistgestellten Fragen zur Bauchdeckenplastik
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Wann muß man alternativ zur Fettabsaugung eine Bauchdeckenstraffung durchführen?
Eine Bauchdeckenplastik wird durchgeführt beim Vorliegen einer überhängenden Bauchdecke bzw. bei erschlaffter Bauchhaut. Im Gegensatz dazu ist die Fettabsaugung nur bei straffer und elastischer Haut möglich (siehe Fettabsaugung).
Sind die Narben nach der Operation sichtbar?
Sichtbar ist dann lediglich ein 1-4 mm breiter, blasser Strich.
Gibt es nach der Operation Probleme bei Gewichtsschwankungen oder einer Schwangerschaft?
Während der Phase der Heilung (ca. 6 Monate) sollten auf deutliche Gewichtsreduktionen bzw. eine Schwangerschaft verzichtet werden. Im Anschluß befindet sich Ihr Körper wieder im Normalzustand und Ihr Bauch passt sich Gewichts- und Konturveränderungen problemlos an.
Wann kann ich die Arbeit wieder aufnehmen?
Nach einer stationären Phase von 3-5 Tagen sollten Sie sich für weitere 8-14 Tage zu Hause schonen. Die Wiederaufnahme der Arbeit sollte in Abhängigkeit von Ihrem Befund und dem Betätigungsfeld in Absprache mit dem Arzt erfolgen.
Der Bauch
Wann ist eine Bauchdeckenstraffung sinnvoll?
Eine deutliche Verbesserung der Bauchkontur kann durch eine chirurgische Bauchdeckenplastik erreicht werden, wenn
Bei erheblichem Übergewicht mit generalisierter Fettansammlung sollte einer Bauchdeckenplastik eine Gewichtsreduktion vorausgehen.
- sich die Haut nach extremer Gewichtsreduktion nicht oder nur ungenügend zurückgebildet hat
- auf
der Grundlage erheblicher Fettansammlungen ober- und unterhalb des
Nabels eine Fettschürze resultiert, die teilweise über die
Genitalregion hinweghängen kann und neben dem unschönen Aussehen nicht
selten unangenehme Erscheinungen wie Hautekzeme, Pilzinfektionen etc.
hervorruft
- nach einer oder mehreren
Schwangerschaften die Bauchhaut zu stark überdehnt wurde bzw. die
gerade Bauchmuskulatur sich nach der elastischen Dehnung nicht mehr in
der Mittellinie vereinigt hat und somit unterhalb des Nabels ein
Kugelbauch entstanden ist
- unschöne bzw. schmerzhafte oder eingezogene Narben nach einem Kaiserschnitt bzw. einer gynäkologischen Operation bestehen.
Bei erheblichem Übergewicht mit generalisierter Fettansammlung sollte einer Bauchdeckenplastik eine Gewichtsreduktion vorausgehen.
Erfolgsaussichten
Bei umschriebenen Fettansammlungen im Ober- und Unterbauch, bei
überschüssiger bzw. erheblich gefalteter Haut nach Gewichtsreduktionen
bzw. unschönen Bauchkonturen nach Schwangerschaften führt der
risikoarme operative Eingriff zu guten und sehr guten kosmetischen
Ergebnissen. Um dies zu gewährleisten, wird dieser Eingriff in unserer
Klinik von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
durchgeführt. Der Erfolg ist in aller Regel dauerhaft. Entferntes
Fettgewebe kann sich nicht an gleicher Stelle neu bilden. Auf eine
ausgewogene und bilanzierte Ernährung sollte jedoch auch nach der
Operation großer Wert gelegt werden, um eine erneute Gewichtszunahme zu
vermeiden.
Der operative Eingriff
Der in schonender Allgemeinanästhesie durchgeführte Eingriff dauert ca.
zwei Stunden. Hierbei wird ein querovaler Hautfettgewebsanteil
entfernt. Die untere Begrenzung befindet sich oberhalb der
Schamhaargrenze, die obere Begrenzung oberhalb des Nabels. Die
seitlichen Begrenzungen liegen einwärts oder in Höhe der Beckenkämme.
Schwangerschaftsstreifen bzw. narbige Veränderungen in dieser Region
werden mit entfernt. Zusätzlich ist häufig die Straffung der die
geraden Bauchmuskeln bedeckenden derben Bindegewebsschicht notwendig
und sinnvoll. Der innere Bauchraum bleibt unberührt. Eine ggf.
gleichzeitig durchzuführende Fettabsaugung der Hüft- und Gesäßregion
wird zu diesem Zeitpunkt angeschlossen.
Am Ende der Operation werden in den Wunddefekt zwei bis drei weiche Silikonschläuche eingelegt, welche Blut und Gewebswasser aus der Wunde nach außen ableiten. Dies soll eine Flüssigkeitsansammlung in der Wundhöhle vermeiden und somit zur schnelleren und komplikationslosen Heilung beitragen. Die Schläuche werden nach zwei bis vier Tagen entfernt.
Nach der verdeckten Hautnaht wird Ihnen ein Stützverband angelegt, welcher über insgesamt sechs Wochen das Operationsgebiet entlastet.
Durch die o.g. Schnittführung sind Sie nach erfolgreichem Eingriff in der Lage, auch knapp sitzende Bademoden zu tragen, ohne dass die Narbe sichtbar ist.
Am Ende der Operation werden in den Wunddefekt zwei bis drei weiche Silikonschläuche eingelegt, welche Blut und Gewebswasser aus der Wunde nach außen ableiten. Dies soll eine Flüssigkeitsansammlung in der Wundhöhle vermeiden und somit zur schnelleren und komplikationslosen Heilung beitragen. Die Schläuche werden nach zwei bis vier Tagen entfernt.
Nach der verdeckten Hautnaht wird Ihnen ein Stützverband angelegt, welcher über insgesamt sechs Wochen das Operationsgebiet entlastet.
Durch die o.g. Schnittführung sind Sie nach erfolgreichem Eingriff in der Lage, auch knapp sitzende Bademoden zu tragen, ohne dass die Narbe sichtbar ist.
Die Zeit nach der Operation
In den ersten Wochen nach der Operation treten häufig Spannungsgefühle
und leicht ziehende Schmerzen bei längsgerichtetem Zug auf die
Bauchdecke auf. Der Stützverband, der, wie oben erwähnt, ca. sechs
Wochen getragen werden sollte, führt zumindest zu einer Linderung
dieser Beschwerden. Durch zunehmendes Herumlaufen werden Sie jedoch
wieder rasch Ihren normalen häuslichen und beruflichen Tätigkeiten
nachgehen können.
Ab dem siebten Tag können Sie sich mit desinfizierenden Seifenlösungen duschen, auf ein Vollbad sollte jedoch in den ersten vier postoperativen Wochen verzichtet werden.
Nach ca. drei Wochen werden im Rahmen eines Verbandswechsels die am Wundrand überstehenden Fäden entfernt.
In Abhängigkeit von der Beschwerdesymptomatik sollte ca. 8-10 Wochen auf intensive sportliche Betätigungen verzichtet werden. Für einen komplikationslosen Verlauf ist ebenso ein Verzicht auf Alkohol und Nikotin während der ersten vier Wochen nach dem Eingriff notwendig.
Ab dem siebten Tag können Sie sich mit desinfizierenden Seifenlösungen duschen, auf ein Vollbad sollte jedoch in den ersten vier postoperativen Wochen verzichtet werden.
Nach ca. drei Wochen werden im Rahmen eines Verbandswechsels die am Wundrand überstehenden Fäden entfernt.
In Abhängigkeit von der Beschwerdesymptomatik sollte ca. 8-10 Wochen auf intensive sportliche Betätigungen verzichtet werden. Für einen komplikationslosen Verlauf ist ebenso ein Verzicht auf Alkohol und Nikotin während der ersten vier Wochen nach dem Eingriff notwendig.
Eingriffspezifische Risiken
Als spezielle Risiken gelten bei diesem Eingriff Infektionen und
Heilungsstörungen, Asymmetrien, Unregelmäßigkeiten, verbreiterte
Narbenbildungen, Nachblutungen sowie vorübergehende Gefühlsstörungen im
Operationsgebiet.
top
Ab April auch in Bayreuth!
Beratungszentren
Neben unserer Dependance in Erfurt, eröffnen wir im April 2010 ein neues Beratungszentrum in Bayreuth. weiter ...
