Der Operationstag

Am Operationstag benötigen wir die von Ihnen unterschriebene Einwilligungserklärung für den operativen Eingriff und die Anästhesie. Nachdem Sie Ihre persönlichen Sachen in Ihrem Zimmer abgestellt haben, wird Ihnen nach der Fotodokumentation und dem Anzeichnen der Schnittführung der Narkosearzt im Operationsraum ein Beruhigungsmittel über eine Venenverweilkanüle verabreichen und anschließend mit der Narkose beginnen. Sollte der Eingriff in örtlicher Betäubung erfolgen, erhalten Sie ebenfalls über eine Venenverweilkanüle ein Beruhigungsmittel, bevor mit der Infiltration des Lokalanästhetikums begonnen wird.

Unmittelbar nach dem Eingriff fühlen Sie sich noch eine zeitlang schläfrig. Schmerzen sind meist nicht vorhanden. Sollten diese später auftreten, werden Ihnen schmerzlindernde Medikamente verabreicht. Dank neuartiger intravenöser Narkosemittel klagen nur äußerst wenige Patienten über Übelkeit nach erfolgter Operation.

Zur Thrombosevorbeugung erhalten Sie Medikamente und Anti-Thrombose-strümpfe. Nach den meisten Eingriffen ist eine schnelle Mobilisierung erwünscht, so dass Sie schon nach wenigen Stunden selbstständig im Zimmer umherlaufen und das WC benutzen können.