Seit jeher gilt die weibliche Brust als Inbegriff der Mütterlichkeit und Fruchtbarkeit. Im Zusammenhang mit dem weiblichen Becken bildet der wohlgeformte Busen die charakteristische Sanduhrform des weiblichen Körpers. Insbesondere in der Pubertät, jedoch auch später entwickelt sie sich zunehmend zum Organ des Selbstwertgefühls....mehr
Sowohl zu kleine und zu große als auch erschlaffte und asymmetrische Brüste führen in der heutigen Zeit des durch die Medien vorgelebten Körperkultes bei nicht wenigen Frauen zum Verlust der Selbstakzeptanz des eigenen Körpers und dadurch zur Minderung des Selbstwertgefühls. ...mehr
In der modernen plastisch-ästhetischen Chirurgie sind wir heute in der Lage, große Brüste mit minimaler Narbenbildung zu verkleinern und neu zu formen, erschlaffte Brüste anzuheben und kleine Brüste mit hochwertigen Materialien (Brustimplantate) zu vergrößern.
