Lästige Fettpolster am Unterbauch, der Hüfte bzw. Taille oder an den Oberschenkeln trotzen meist hartnäckig jeder Diät oder zeigen nur minimale Veränderungen bei regelmäßiger sportlicher Betätigung. Ursachen dieser lokalen Fettansammlungen sind in aller Regel angeborene Fehlverteilungen des Fettgewebes bzw. hormonelle Störungen.
Zeigt die gesunde und körperbewusste Lebensweise ihre Wirkung in anderen Körperregionen, bleiben diese Problemzonen vom Erfolg eher unberührt. In diesen Fällen kann eine modellierende Fettabsaugung durchaus spektakuläre Erfolge erzielen. Überzeugen Sie sich von den operativen Möglichkeiten in einem ausführlichen und informativen Gespräch, in welchem Ihnen u.a. anhand eines umfangreichen Bildmaterials die möglichen Resultate und auch die Grenzen der Verfahren aufgezeigt werden.
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Die meistgestellten Fragen zur Fettabsaugung
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Wann ist eine Fettabsaugung sinnvoll?
Diese Eingriffe werden von uns durchgeführt, wenn es sich um lokale Ansammlungen von Fettgewebe in Problemzonen handelt (Reithosen, Innenseite der Oberschenkel, Knie, Hüfte, Taille, Bauch, Kinn; seltener im Bereich der Arme und Unterschenkel). Weiterhin sollte möglichst eine straff-elastische Haut ohne Tendenz zur Erschlaffung vorliegen.
Patienten mit einem hohen Fettanteil am gesamten Körper sollten zunächst ihr Gewicht und somit die Fettmenge durch sportliche Aktivitäten sowie eine bilanzierte Kost reduzieren.
Wie lange habe ich Schmerzen? Was muss ich nach der Operation beachten?
Schmerzen werden wie ein mäßiger Muskelkater empfunden und treten je nach Region und Ausdehnung bis zu 10 Tagen auf.
Das speziell angepasste Kompressionsmieder wird für 6 Wochen getragen. In dieser Zeit sollten Sie weder sportliche noch schwere körperliche Aktivitäten durchführen.
Wie lange kann ich nicht arbeiten gehen?
In Abhängigkeit von der Region und der Ausdehnung der Absaugung bzw. Ihrem Beschäftigungsprofil können Sie nach 2-12 Tagen wieder arbeiten gehen.
Wann ist das endgültige Ergebnis sichtbar?
Sie brauchen Geduld!! Zunächst vorhandene Schwellungen, Blutergüsse und Unregelmäßigkeiten bilden sich in einem Zeitraum von ca. sechs Wochen, teilweise jedoch auch erst nach vielen Monaten, zurück.
Wird Fett nach der Absaugung an anderen Körperstellen verstärkt neu gebildet?
Eine Neubildung von Fettzellen ist lediglich im Säuglings- und Kindesalter möglich. Verschiebungen von Fettgewebe bzw. eine überproportionale Neuentstehung von Fettpolstern ist somit nicht zu erwarten. Bei Gewichtsschwankungen nach einem Eingriff wird sich Ihre äußere Körperform somit stets proportional verändern.
Die meistgestellten Fragen zur Fettabsaugung
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Wann ist eine Fettabsaugung sinnvoll?
Diese Eingriffe werden von uns durchgeführt, wenn es sich um lokale Ansammlungen von Fettgewebe in Problemzonen handelt (Reithosen, Innenseite der Oberschenkel, Knie, Hüfte, Taille, Bauch, Kinn; seltener im Bereich der Arme und Unterschenkel). Weiterhin sollte möglichst eine straff-elastische Haut ohne Tendenz zur Erschlaffung vorliegen.
Patienten mit einem hohen Fettanteil am gesamten Körper sollten zunächst ihr Gewicht und somit die Fettmenge durch sportliche Aktivitäten sowie eine bilanzierte Kost reduzieren.
Wie lange habe ich Schmerzen? Was muss ich nach der Operation beachten?
Schmerzen werden wie ein mäßiger Muskelkater empfunden und treten je nach Region und Ausdehnung bis zu 10 Tagen auf.
Das speziell angepasste Kompressionsmieder wird für 6 Wochen getragen. In dieser Zeit sollten Sie weder sportliche noch schwere körperliche Aktivitäten durchführen.
Wie lange kann ich nicht arbeiten gehen?
In Abhängigkeit von der Region und der Ausdehnung der Absaugung bzw. Ihrem Beschäftigungsprofil können Sie nach 2-12 Tagen wieder arbeiten gehen.
Wann ist das endgültige Ergebnis sichtbar?
Sie brauchen Geduld!! Zunächst vorhandene Schwellungen, Blutergüsse und Unregelmäßigkeiten bilden sich in einem Zeitraum von ca. sechs Wochen, teilweise jedoch auch erst nach vielen Monaten, zurück.
Wird Fett nach der Absaugung an anderen Körperstellen verstärkt neu gebildet?
Eine Neubildung von Fettzellen ist lediglich im Säuglings- und Kindesalter möglich. Verschiebungen von Fettgewebe bzw. eine überproportionale Neuentstehung von Fettpolstern ist somit nicht zu erwarten. Bei Gewichtsschwankungen nach einem Eingriff wird sich Ihre äußere Körperform somit stets proportional verändern.
Die Fettabsaugung
Wann ist eine Fettabsaugung sinnvoll?
Die Fettabsaugung ist die geeignete Methode, um umschriebene
Fettansammlungen in unterschiedlichen Regionen des Körpers bei ideal-
bis normalgewichtigen Menschen dauerhaft zu entfernen. Sie ersetzt
keine Diät. Es werden Zonen behandelt, die aufgrund der Veranlagung
durch Diät und gezieltes Training nicht beeinflusst werden können.
Obwohl die Fettabsaugung oft zu spektakulären Ergebnissen mit eindeutig
verbesserter Figur führt, ist es nicht realistisch, sich die Traumfigur
und Gewebekonsistenz eines Teenagers zu erhoffen. Ebenso kann eine
vorliegende Orangenhaut (Cellulite) nur in Einzelfällen verbessert
werden.
Abgesaugt werden können folgende Bereiche:
Doppelkinn, Oberarme, männliche Brust (sog. Gynäkomastie), die Schweißdrüsen der Achselregion, Oberbauch, Unterbauch, Hüfte, Taille, Po, Rücken, Oberschenkelaußenseite („Reithose“), Oberschenkelinnen-, -vorderseite und -rückseite, Unterschenkel; dort auch das sogenannte „Lipödem“.
Abgesaugt werden können folgende Bereiche:
Doppelkinn, Oberarme, männliche Brust (sog. Gynäkomastie), die Schweißdrüsen der Achselregion, Oberbauch, Unterbauch, Hüfte, Taille, Po, Rücken, Oberschenkelaußenseite („Reithose“), Oberschenkelinnen-, -vorderseite und -rückseite, Unterschenkel; dort auch das sogenannte „Lipödem“.
Erfolgsaussichten
Der ideale Patient für eine Liposuction ist normalgewichtig, besitzt
lediglich umschriebene Fettansammlungen, die jeglicher sportlicher
Betätigung und ausgewogener Ernährung trotzen und weist eine
überwiegend straffe Hautoberfläche auf. Sind diese Kriterien erfüllt,
können dauerhafte und schöne kosmetische Ergebnisse erzielt werden. Um
dies zu gewährleisten, wird dieser Eingriff in unserer Klinik
ausschließlich von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische
Chirurgie durchgeführt.
Generell adipösen Patienten bzw. Personen mit bereits erschlaffter Haut kann durch diese Verfahren nur bedingt geholfen werden. Hierfür werden Ihnen in einem Beratungsgespräch alternative Korrekturmöglichkeiten angeboten.
Generell adipösen Patienten bzw. Personen mit bereits erschlaffter Haut kann durch diese Verfahren nur bedingt geholfen werden. Hierfür werden Ihnen in einem Beratungsgespräch alternative Korrekturmöglichkeiten angeboten.
Die örtliche Betäubung (Tumeszenz-Lokalanästhesie)
Wird bei Ihnen lediglich eine Zone abgesaugt, ist der Eingriff in örtlicher Betäubung in Tumeszenz-Lokalanästhesie möglich (tumerscere, lateinisch = aufblasen). Hierbei werden große Mengen einer verdünnten Lokalanästhesie-Lösung in das Unterhautfettgewebe eingebracht. Sowohl das Ausmaß der Blutung während und die Schwellung nach der Operation werden durch dieses Verfahren vermindert.
Der Eingriff in Vollnarkose
Sollten Sie sich entscheiden, mehr als eine Zone in einer operativen
Sitzung absaugen zu lassen, empfehlen wir, den Eingriff in Vollnarkose
durchzuführen. In diesem Fall sind aufgrund der zentralisierten
Schmerzausschaltung nur minimale Dosen an Lokalanästhesie innerhalb der
Tumeszenslösung notwendig, was keine gesundheitlichen Risiken in sich
birgt. Wir werden Sie über diesen Sachverhalt ausführlich im Gespräch
beraten.
Verhalten nach der Operation
Im Anschluss an jede Fettabsaugung wird Ihnen ein spezielles Mieder
angepasst, welches den Zweck hat, das Unterhautfettgewebe zu
komprimieren, damit sich im abgesaugten Gebiet keine Flüssigkeit
ansammelt und die Hautunterseite gut verheilt. Die
Kompressionsmaterialien sollten 4-6 Wochen lang getragen werden (Tag
und Nacht). Da eine Verschmutzung des Mieders unvermeidlich ist,
sollten Sie wissen, dass sich das Mieder am besten nach Einweichen in
kalter Salzlösung waschen lässt.
Nach ein bis zwei Wochen können Sie die abgesaugten Stellen mit der flachen Hand leicht massieren. Eine sportliche Betätigung ist für sechs Wochen zu vermeiden.
Nach ein bis zwei Wochen können Sie die abgesaugten Stellen mit der flachen Hand leicht massieren. Eine sportliche Betätigung ist für sechs Wochen zu vermeiden.
Das Resultat
Bei einer hohen Prozentzahl der Patienten kann direkt nach dem Eingriff
eine gewisse Verbesserung der Körperform beobachtet werden. Allerdings
dauert es in der Regel ca. sechs Wochen, bis alle Schwellungen
abgeklungen sind. Das endgültige postoperative Ergebnis ist erst nach
3-4 Monaten, in einigen Fällen nach 6 und mehr Monaten zu erwarten.
Zu bemerken ist, dass alle Fettzellen, die abgesaugt wurden, nicht mehr nachwachsen oder neu gebildet werden. Das bedeutet, dass die Körperform, welche durch die Fettabsaugung erzielt wurde, beständig ist. Bei späterer Gewichtszunahme oder -abnahme wird sich die „neue“ Körperform also proportional verändern, ohne dass z.B. wieder eine Reithose entsteht, die zuvor abgesaugt wurde.
Zu bemerken ist, dass alle Fettzellen, die abgesaugt wurden, nicht mehr nachwachsen oder neu gebildet werden. Das bedeutet, dass die Körperform, welche durch die Fettabsaugung erzielt wurde, beständig ist. Bei späterer Gewichtszunahme oder -abnahme wird sich die „neue“ Körperform also proportional verändern, ohne dass z.B. wieder eine Reithose entsteht, die zuvor abgesaugt wurde.
Spezielle Risiken
Neben den bereits erwähnten allgemeinen Operationsrisiken besteht die
Möglichkeit, dass feine Hautunregelmäßigkeiten sowie diskrete
Asymmetrien auftreten. Minderungen des Gefühls in den operierten
Regionen bilden sich nach wenigen Wochen bis Monaten zurück. Blutungen,
Infektion des betroffenen Hautareals mit nachfolgender Zystenbildung,
dauerhafte Gewebeverhärtungen und Hautverfärbungen, Fettembolien oder
auch ausgeprägte Dellenbildungen sind mögliche, wenn auch äußerst
seltene Komplikationen.
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