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Die meistgestellten Fragen zur Gesichts- und Halsstraffung
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Welche Formen der Gesichtsstraffung werden bei Ihnen durchgeführt?
Sowohl das Mini-, als auch das Midi- und „große“ Facelift werden in unserer Klinik durchgeführt. Das Verfahren wird in Abhängigkeit vom Befund und der Beschaffenheit des Hautweichteilmantels im Patientengespräch festgelegt. Die vorübergehend sichtbaren Narben befinden sich vor dem oberen Ohransatz sowie vor und oberhalb des Ohrläppchens. Bereits nach wenigen Wochen sind diese Narben in aller Regel jedoch selbst bei genauerem Hinsehen nahezu nicht mehr nachweisbar.
Entsteht nach einer Gesichtsstraffung nicht ein „künstliches“ Gesicht?
Die in unserer Klinik durchgeführten Verfahren zielen nicht auf eine maximale Hautstraffung, sondern auf eine Reposition der abgesunkenen Gesichtsweichteile. Verziehungen der Augen- oder Mundpartie sind somit nahezu ausgeschlossen. Sie haben nach der Operation einen frischeren und jugendlicheren Gesichtsausdruck, ohne dass Ihr Umfeld eine Straffungsoperation erahnt.
Wie lange hält das Ergebnis an?
Durch die Zurückverlagerung der abgesunkenen Gesichtsweichteile mit der postoperativen „Verklebung“ in anatomiegerechter Position erfolgt eine ursächliche Therapie, die Ihr Aussehen um viele Jahre verjüngen kann. Unsere Erfahrungen zeigen, dass mit diesem international anerkannten Verfahren durchaus längerfristigere Resultate als bei anderen Methoden der Gesichtsstraffung zu erzielen sind.
Die meistgestellten Fragen zur Gesichts- und Halsstraffung
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Welche Formen der Gesichtsstraffung werden bei Ihnen durchgeführt?
Sowohl das Mini-, als auch das Midi- und „große“ Facelift werden in unserer Klinik durchgeführt. Das Verfahren wird in Abhängigkeit vom Befund und der Beschaffenheit des Hautweichteilmantels im Patientengespräch festgelegt. Die vorübergehend sichtbaren Narben befinden sich vor dem oberen Ohransatz sowie vor und oberhalb des Ohrläppchens. Bereits nach wenigen Wochen sind diese Narben in aller Regel jedoch selbst bei genauerem Hinsehen nahezu nicht mehr nachweisbar.
Entsteht nach einer Gesichtsstraffung nicht ein „künstliches“ Gesicht?
Die in unserer Klinik durchgeführten Verfahren zielen nicht auf eine maximale Hautstraffung, sondern auf eine Reposition der abgesunkenen Gesichtsweichteile. Verziehungen der Augen- oder Mundpartie sind somit nahezu ausgeschlossen. Sie haben nach der Operation einen frischeren und jugendlicheren Gesichtsausdruck, ohne dass Ihr Umfeld eine Straffungsoperation erahnt.
Wie lange hält das Ergebnis an?
Durch die Zurückverlagerung der abgesunkenen Gesichtsweichteile mit der postoperativen „Verklebung“ in anatomiegerechter Position erfolgt eine ursächliche Therapie, die Ihr Aussehen um viele Jahre verjüngen kann. Unsere Erfahrungen zeigen, dass mit diesem international anerkannten Verfahren durchaus längerfristigere Resultate als bei anderen Methoden der Gesichtsstraffung zu erzielen sind.
Gesichts- und Halsstraffung
Wann ist die Behandlung sinnvoll?
Bei einer zunehmenden Erschlaffung der Hautweichteilstrukturen des
Gesichtes und des Halses, bei einer fortschreitenden, durch diese
Erschlaffung hervorgerufenen Faltenbildung in der Nasen- und Mundregion
sowie bei der Ausbildung von „Hängebäckchen“ führen lediglich
Straffungsoperationen zum gewünschten Ergebnis.
Durch die in den letzten Jahren verfeinerten Operationsverfahren sind wir heute in der Lage, eine die Mimik erhaltende Gesichtsstraffung durchzuführen, ohne ein maskenhaftes Ergebnis zu erzielen. Ihre Freunde und Bekannten werden Sie auf Ihr frisches und jugendliches Aussehen ansprechen, ohne jedoch den stattgefundenen Eingriff zu erahnen. Nicht selten berichten die Patienten nach diesem Eingriff, aufgrund der Wiedergewinnung der Akzeptanz des eigenen Körpers ein deutlich verbessertes Selbstbewusstsein erlangt zu haben und sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben durch ein aktiveres Engagement viele Probleme leichter und besser lösen zu können.
Durch die in den letzten Jahren verfeinerten Operationsverfahren sind wir heute in der Lage, eine die Mimik erhaltende Gesichtsstraffung durchzuführen, ohne ein maskenhaftes Ergebnis zu erzielen. Ihre Freunde und Bekannten werden Sie auf Ihr frisches und jugendliches Aussehen ansprechen, ohne jedoch den stattgefundenen Eingriff zu erahnen. Nicht selten berichten die Patienten nach diesem Eingriff, aufgrund der Wiedergewinnung der Akzeptanz des eigenen Körpers ein deutlich verbessertes Selbstbewusstsein erlangt zu haben und sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben durch ein aktiveres Engagement viele Probleme leichter und besser lösen zu können.
Die verschieden Operationsmethoden
Die Altersveränderungen sind bei den unterschiedlichen Menschen
unterschiedlich stark ausgeprägt. Ebenso empfindet jeder Mensch sein
äußeres Erscheinungsbild anders. Das zu wählende Verfahren der
Gesichts- und / oder Halsstraffung richtet sich somit zum einen nach
der anatomischen Beschaffenheit und zum anderen nach den
Korrekturwünschen des Patienten.
Querfalten der Stirn bzw. Zornesfalten zwischen den Augenbrauen werden von Hautschnitten im Bereich der behaarten Kopfhaut (entweder offen (Schnitt von Ohr zu Ohr im behaarten Bereich) oder endoskopisch (über fünf kleine Hautschnitte im behaarten Bereich)) korrigiert. Hierbei ist ebenso eine Anhebung der Augenbrauen möglich. Viele dieser Falten lassen sich jedoch bereits durch das Einspritzen einer bestimmten Substanz beheben.
Falten bzw. die Ausbildung von „Tränensäcken“ an den oberen und unteren Augenlidern lassen sich durch Lidplastiken, bei welchen sowohl die überschüssige Haut als auch das vermehrt angelegte bzw. hervorgedrängte Fettgewebe entfernt wird, korrigieren.
Das Wangenlifting strafft nicht nur die Haut, sondern verlagert in aller Regel die tiefer liegenden Strukturen, die dem oberflächlichen muskel- und bindegewebshaltigen System (SMAS – superfiziellesmuskulo-aponeurotisches System) zuzuordnen sind, in regelrechte Position. Dies führt zu einem deutlich verbesserten Ergebnis, ohne durch übermäßige Spannung ein maskenhaftes Gesicht zu erzeugen.
Bei der Straffung des Halses wird, ggf. mit einem kleinen zusätzlichen Schnitt unterhalb des Kinns, überschüssiges Fettgewebe entfernt, bei Bedarf auseinander gewichene Platysmaränder (Platysma –flächenhafter Muskel, der überwiegend im Halsbereich anzutreffen ist) vereinigt und ein normaler Unterkiefer-Halswinkel wiederhergestellt.
In einer operativen Sitzung können Straffungen unterschiedlicher Gesichtspartien kombiniert bzw. durch alternative Korrekturmaßnahmen wie das Abschleifen von Falten im Lippenbereich oder Laserpeeling ergänzt werden.
Querfalten der Stirn bzw. Zornesfalten zwischen den Augenbrauen werden von Hautschnitten im Bereich der behaarten Kopfhaut (entweder offen (Schnitt von Ohr zu Ohr im behaarten Bereich) oder endoskopisch (über fünf kleine Hautschnitte im behaarten Bereich)) korrigiert. Hierbei ist ebenso eine Anhebung der Augenbrauen möglich. Viele dieser Falten lassen sich jedoch bereits durch das Einspritzen einer bestimmten Substanz beheben.
Falten bzw. die Ausbildung von „Tränensäcken“ an den oberen und unteren Augenlidern lassen sich durch Lidplastiken, bei welchen sowohl die überschüssige Haut als auch das vermehrt angelegte bzw. hervorgedrängte Fettgewebe entfernt wird, korrigieren.
Das Wangenlifting strafft nicht nur die Haut, sondern verlagert in aller Regel die tiefer liegenden Strukturen, die dem oberflächlichen muskel- und bindegewebshaltigen System (SMAS – superfiziellesmuskulo-aponeurotisches System) zuzuordnen sind, in regelrechte Position. Dies führt zu einem deutlich verbesserten Ergebnis, ohne durch übermäßige Spannung ein maskenhaftes Gesicht zu erzeugen.
Bei der Straffung des Halses wird, ggf. mit einem kleinen zusätzlichen Schnitt unterhalb des Kinns, überschüssiges Fettgewebe entfernt, bei Bedarf auseinander gewichene Platysmaränder (Platysma –flächenhafter Muskel, der überwiegend im Halsbereich anzutreffen ist) vereinigt und ein normaler Unterkiefer-Halswinkel wiederhergestellt.
In einer operativen Sitzung können Straffungen unterschiedlicher Gesichtspartien kombiniert bzw. durch alternative Korrekturmaßnahmen wie das Abschleifen von Falten im Lippenbereich oder Laserpeeling ergänzt werden.
Erfolgsaussichten
Bei entsprechender Indikation und der Anwendung des auf Sie
abgestimmten Operationsverfahrens erhält Ihr Gesicht ein
jugendlicheres, frisches Aussehen. Der natürliche Alterungsprozess wird
durch die Operation nicht aufgehoben. Ihr geschätztes Alter verringert
sich jedoch deutlich. Wie lange das Ergebnis aufrechterhalten wird, ist
hauptsächlich von der genetisch bestimmten Struktur Ihrer Haut
abhängig. Eine wesentliche Rolle spielen hierbei jedoch auch die
Lebenseinstellung, die Lebensführung und die Hautpflege.
Auf Wunsch ist es nahezu immer möglich, diesen Eingriff nach einigen Jahren bzw. Jahrzehnten zu wiederholen.
Auf Wunsch ist es nahezu immer möglich, diesen Eingriff nach einigen Jahren bzw. Jahrzehnten zu wiederholen.
Der operative Eingriff
Der in schonender Allgemeinanästhesie durchgeführte Eingriff dauert ca.
vier Stunden. Hierbei wird nach der ausgiebigen Desinfektion über den
vorher mit Ihnen besprochenen kleinstmöglichen Hautschnitt, welcher
beim Stirnlifting in der behaarten Kopfhaut und beim Wangen- und
Halslifting vor und hinter dem Ohr bzw. oberhalb und hinter dem Ohr in
der behaarten Kopfhaut verläuft, das entsprechende Hautfettgewebe und
ggf. das SMAS präpariert, in neuer Position fixiert und die
überschüssige Haut entfernt. Die für Sie zutreffende Schnittführung
wird ausführlich vor der Operation mit Ihnen gemeinsam besprochen.
Um die Ansammlung von Blut und Wundwasser im Wundbezirk zuvermeiden, werden Silikonschläuche eingelegt, die das Sekret nach außen befördern. Die Entfernung dieser Drainagen erfolgt am ersten oder zweiten postoperativen Tag.
Nach erfolgter Operation erhalten Sie einen Gesichtsverband, der ein bis zwei Tage getragen werden sollte.
Um die Ansammlung von Blut und Wundwasser im Wundbezirk zuvermeiden, werden Silikonschläuche eingelegt, die das Sekret nach außen befördern. Die Entfernung dieser Drainagen erfolgt am ersten oder zweiten postoperativen Tag.
Nach erfolgter Operation erhalten Sie einen Gesichtsverband, der ein bis zwei Tage getragen werden sollte.
Die Zeit nach dem Eingriff
Um eine übermäßige Schwellung im Operationsgebiet zu vermeiden ist es
vorteilhaft, die ersten Tage in leicht sitzender Position zu liegen und
zu schlafen. Zusätzlich erhalten Sie von uns kühlende Verbände. Es hat
sich bewährt, zwei Nächte unter stationären Bedingungen zu verbringen,
so dass Sie ohne Drainagen und Verband die Klinik verlassen können.
Der Prozess der Wundheilung mit der Rückbildung der operationsbedingten Schwellung und Hämatome benötigt ca. 3-10 Tage, das definitive Ergebnis liegt jedoch erst nach Wochen bis Monaten vor. Ab dem vierten Tag können Sie sich mit desinfizierenden Seifenlösungen duschen, auf ein Vollbad sollte jedoch in den ersten drei postoperativen Wochen verzichtet werden.
Nach ca. zwei Wochen werden im Rahmen eines Verbandswechsels die am Wundrand überstehenden Fäden entfernt.
Je nach Absprache mit dem Operateur sollten Sie ca. sechs Wochen auf intensive sportliche Tätigkeiten verzichten. Insbesondere können frühzeitige Druckerhöhungen im Bereich des Kopfes, die beim Bücken oder dem Tragen von schweren Gegenständen auftreten, zum Zerreißen kleinerer Blutgefäße mit nachfolgender Blutung führen. Ebenso sollten Saunabesuche innerhalb der ersten zwei Monate vermieden werden.
Für einen komplikationslosen Verlauf ist ein Verzicht auf Alkohol und Nikotin während der ersten vier Wochen nach dem Eingriff notwendig.
Der Prozess der Wundheilung mit der Rückbildung der operationsbedingten Schwellung und Hämatome benötigt ca. 3-10 Tage, das definitive Ergebnis liegt jedoch erst nach Wochen bis Monaten vor. Ab dem vierten Tag können Sie sich mit desinfizierenden Seifenlösungen duschen, auf ein Vollbad sollte jedoch in den ersten drei postoperativen Wochen verzichtet werden.
Nach ca. zwei Wochen werden im Rahmen eines Verbandswechsels die am Wundrand überstehenden Fäden entfernt.
Je nach Absprache mit dem Operateur sollten Sie ca. sechs Wochen auf intensive sportliche Tätigkeiten verzichten. Insbesondere können frühzeitige Druckerhöhungen im Bereich des Kopfes, die beim Bücken oder dem Tragen von schweren Gegenständen auftreten, zum Zerreißen kleinerer Blutgefäße mit nachfolgender Blutung führen. Ebenso sollten Saunabesuche innerhalb der ersten zwei Monate vermieden werden.
Für einen komplikationslosen Verlauf ist ein Verzicht auf Alkohol und Nikotin während der ersten vier Wochen nach dem Eingriff notwendig.
Eingriffsspezifische Risiken
Als spezielle Risiken gelten bei diesen Eingriffen Infektionen und
Heilungsstörungen, Narbenbildungen, Nachblutungen mit Blutergüssen,
Asymmetrien sowie vorübergehende Gefühlsstörungen im Wundbezirk.
Insbesondere bei Rauchern findet sich ein erhöhtes Risiko von
Gewebeuntergängen. Da im Operationsgebiet Nervenäste verlaufen, welche
die mimischen Muskeln versorgen, besteht prinzipiell die Gefahr der
Nervenverletzung. Durch die exakten Kenntnisse der Nervenverläufe und
die subtile Präparation sind Verletzungen jedoch sehr selten. Über all
diese möglichen Risiken werden Sie in unserem Erst- und Zweitgespräch
ausführlich aufgeklärt.
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Ab April auch in Bayreuth!
Beratungszentren
Neben unserer Dependance in Erfurt, eröffnen wir im April 2010 ein neues Beratungszentrum in Bayreuth. weiter ...
