In den orientalischen Ländern häufig als Zeichen der Intelligenz empfunden, sind abstehende Ohren in der westlichen Welt oft Anlass zu Spott und Hänselein. Insbesondere bei Kindern kann dies zu Minderwertigkeitskomplexen und ggf. zu einem Verlust an Selbstvertrauen führen.
Ursache für diese häufige und in aller Regel angeborene Fehlbildung ist ein übermäßig angelegter bzw. ein ungenügend geformter Ohrknorpel. „Falsche“ Kopflagerungen im Säuglingsalter spielen hingegen keine Rolle in Bezug auf die spätere Form des Ohres.
Nach dem fünften Lebensjahr, wenn ca. 80 % des Ohrknorpelwachstums abgeschlossen ist, kann eine operative Korrektur durchgeführt werden.
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Die meistgestellten Fragen zur Ohrenkorrektur
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Welches Verfahren wird bei Ihnen durchgeführt?
Es gibt unterschiedliche Ursachen für abstehende Ohren. Somit muss während des Vorstellungsgespräches das individuelle Verfahren für den einzelnen Patienten festgelegt werden.
Wie lange dauert die Nachbehandlung?
Für ca. 14 Tage sollten Sie einen Kopfverband bzw. ein Stirnband tragen. Die postoperativ auftretenden Schwellungen können im Einzelfall bis zu 6 Wochen bestehen.
Die meistgestellten Fragen zur Ohrenkorrektur
Wer führt die Operationen durch?
Alle plastisch-ästhetischen Eingriffe werden in unserer Klinik durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie durchgeführt (Mitglied der Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen).
Welches Verfahren wird bei Ihnen durchgeführt?
Es gibt unterschiedliche Ursachen für abstehende Ohren. Somit muss während des Vorstellungsgespräches das individuelle Verfahren für den einzelnen Patienten festgelegt werden.
Wie lange dauert die Nachbehandlung?
Für ca. 14 Tage sollten Sie einen Kopfverband bzw. ein Stirnband tragen. Die postoperativ auftretenden Schwellungen können im Einzelfall bis zu 6 Wochen bestehen.
Die Ohrkorrektur
Die Operationsverfahren
In Abhängigkeit von der Ursache der Knorpelfehlbildung sind
Hautschnitte hinter dem Ohr bzw. im Inneren des Ohrmuschelrandes
notwendig. Über diese Zugänge wird der Knorpel freigelegt,
formverändert und neu gestaltet. Selten sind Entfernungen einzelner
Knorpelanteile notwendig. Nach erfolgreichem Eingriff findet sich ein
dem seitlichen Kopf anliegendes Ohr mit einer nahezu anatomisch
regelrechten Ohrmuschelstruktur.
Erfolgsaussichten
Bei entsprechender Indikation und der Anwendung des auf Sie
abgestimmten Operationsverfahrens sind die guten und sehr guten
Resultate dauerhaft. Hinter dem Ohr bzw. in der Ohrmuschel gelegene
Narben sind für andere Personen unsichtbar.
Der operative Eingriff
In Abhängigkeit vom gewählten Anästhesieverfahren erhalten Sie oder Ihr
Kind eine Allgemeinanästhesie bzw. eine lokale Betäubung der Ohrregion.
Nach der Neuformung des Ohres und der Hautnaht wird ein Kopfverband
angelegt, der ca. 10 Tage belassen werden sollte. Er stabilisiert die
neue Form des Ohres und vermindert Nachblutungen. Um ggf. auftretende
Schmerzen schnell und umfassend behandeln zu können, empfehlen wir eine
Übernachtung in unserer Klinik.
Die Zeit nach der Operation
Blutergüsse bilden sich rasch zurück. Schwellungen hingegen können in
seltenen Fällen bis zu sechs Wochen andauern. Es ist deshalb ratsam,vor
dem Eingriff die Haare nicht zu kurz zu schneiden, um diesen Zustand
überdecken zu können. Nach Abnahme des Kopfverbandes sollte für weitere
4 Wochen nachts ein Stirnband getragen werden, um ein Abknickendes
Ohres zu vermeiden.
Auf intensive Sonneneinstrahlung und Saunabesuche wie auch auf intensive sportliche Betätigung sollten Sie ca. 6 Wochen verzichten.
Auf intensive Sonneneinstrahlung und Saunabesuche wie auch auf intensive sportliche Betätigung sollten Sie ca. 6 Wochen verzichten.
Eingriffspezifische Risiken
Als spezielle Risiken gelten bei diesen Eingriffen Infektionen und
Heilungsstörungen, verbreiterte Narbenbildungen, Nachblutungen mit
Blutergüssen sowie vorübergehende Gefühlsstörungen im Operationsgebiet.
Diskrete Asymmetrien sind meist schon vor der Operation vorhanden. Bei
sehr dünner Haut können sehr selten „scharfe“ Knorpelkanten sichtbar
sein.
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